Kreuzkirche-KW und Sprengel KW

 

Schenkendorf

Aktuelles:

Unser Treffen mit den Bremer Freunden

Schon 40 Jahre währt die freundschaftliche Beziehung zwischen den Kirchengemeinden Zeesen-Schenkendorf und der Bremer Gemeinde St. Magni und so waren in diesem Jahr die Bremer dran, um uns zu besuchen. Wir verbrachten 3 sehr schöne Tage mit unseren lieben Freunden aus Bremen und ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Lutz Krause für die Organisation unseres Ausfluges nach Kloster Zinna, Frau Inge Steinke und insbesondere Frau Norma Citelle für die liebevolle Gestaltung des Gemeindehauses mit Kaffeetafel und Abendbuffet, für alle backenden und Salat- sowie andere leckere Speisen zubereitenden fleißigen Hände, Herrn Pfarrer Arndt für die Begleitung an diesen Tagen und nicht zuletzt den Gastgebern, die unsere Gäste in ihren Familien umsorgten.

Die liebe Frau Margarete Koswig hat uns ihre Gedanken aus Bremen zu diesem Wochenende in ganz besonderer Form zur Verfügung gestellt:

Will man ferne Freunde sehen,

muss man auf die Reise gehen.

Und ist die Autobahn auch voll

und die Fahrt dann nicht so toll,

kommt man schließlich doch dort an,

wo sie schon warten, Frau und Mann,

und Kaffeetafel steht bereit.

Und so beginnt die schöne Zeit.

Unserer Freundschaft Fundament,

und das, was in den Herzen brennt,

konnten wir finden beim Friedensgebet,

womit der Abend dann weitergeht.

-Am nächsten Morgen, Punkt halb Zehn

haben sich alle dann wiedergesehen.

Durch Wiesen und Wälder sind wir gefahren,

bis wir zum Kloster Zinna dann kamen.

Die Führungen waren ausführlich und gut,

Schnaps Klosterbruder schenkte Mut.

Im Weberstübchen dann sich laben,

tut schon gut an Ausflugstagen.

- In Jüterbog war eine Kirche zu sehen,

prächtig und ganz wunderschön!

- Mit Abend im Gemeindehaus

klang dieser schöne Tag dann aus.

Ein reiches Mahl wurde uns bereitet,

von Reden und Gesang begleitet.

-Beim Gottesdienst am Sonntag dann,

man zur Gitarre singen kann.

Das fanden wir besonders fein,

denn Orgelspiel gibt es daheim.

Nach Essen noch in froher Runde

schlug für uns die Abschiedsstunde.

Es war doch wieder wunderschön,

die lieben Freunde hier zu sehen.

Wir sagen hiermit Dankeschön

und freuen uns aufs Wiedersehen.

 

Die Kirchengemeinde Schenkendorf ist zu recht stolz auf ihre schöne Kirche, einen spätgotischen Saalbau aus Feldstein aus dem Ende des 14. / Anfang des 15. Jahrhunderts. Sie beherbergt die wohl wertvollste Inneneinrichtung der Kirchen des Pfarrsprengels Königs Wusterhausen: einen geschnitzten Altar von hervorragender Qualität (1516), eine hölzerne Taufe (17. Jahrhundert) und einen reich geschnitzten Deckel aus durchbrochenem Rankenwerk, bekrönt von dem segnenden Christusknaben. Schön sind auch die spätgotischen Schmiedeeisenbeschläge an der Südtür.

 

Predigtstätte:
Dorfkirche Schenkendorf
Freiherr-von-Loeben-Straße 12, 15749 Mittenwalde OT Schenkendorf
 

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